Atemberaubend: ein Blog über Verbrechen aus Bayern und sonstige nicht alltägliche Fälle

Die Web-Seite Verbrechen aus Bayern beschäftigt sich mit ungewöhnlichen und oft wenig bekannten Verbrechen und mysteriösen Fällen aus der bayerischen Region. Dabei werden unterschiedlichste historische und aktuelle Ereignisse vorgestellt, die abseits des Mainstreams faszinierende Einblicke bieten.

Die Web-Seite ist besonders lesenswert für alle, die sich für die vielfältigen Facetten Bayerns interessieren und über das Gewöhnliche hinaus blicken möchten. Mit spannenden Details und überraschenden Wendungen bereichert die Seite das Wissen über die Region und vermittelt unterhaltsames, gleichzeitig aber auch informatives Wissen. Leser können hier auf unterhaltsame Weise ihre Neugier für ungewöhnliche Kriminalfälle und regionale Geschichte stillen.

  • Die Wolfsmühle wurde von Räubern heimgesucht

    Die Wolfsmühle zwischen Forstinning und Markt Schwaben

  • Ein zweifacher Mord wegen Erbschaftsstreitigkeiten

    Es war kurz vor Weihnachten 1930 als sich in Böhen (Oberwalins) etwa 20 km südöstlich von Memmingen eine schwere Bluttat ereignete, in deren Verlauf mehrere Menschen sterben mussten. Über die Ereignisse gibt es unterschiedliche Darstellungen, fest steht, dass ein Hermann Kutter von auswärts zu gereist war. Nach ersten Ermittlungen muss Hermann Kutter aus einem Revolver…

  • Ein Raubmord in Ebersberg

    Es war ein Oktobertag im Jahre 1920, die Meldung eines Raubmordes im Rosenheimer Anzeiger überraschte niemanden mehr. Es war eine kurze unspektakuläre Meldung und doch enthält sie ein paar interessante Details. Die ermordeten Landwirts-Eheleute hießen Huber, es wurden von dem Täter die Betten, Matratzen, Schränke und Truhen durchwühlt. Offenbar entgingen ihnen 15.000 Mark in bar,…

  • Der Bandenchef war nur 1.56 Meter groß

    Eine Kriminalgeschichte aus dem Bayerischen Wald Der Bandenchef Landstorfer war nur 1,56 Meter groß, von primitiver Lebensart und voller Minderwertigkeitskomplexe, die er mit Gewalt überdeckte. Dennoch erlangte er im vorigen Jahrhundert einen hohen Stellenwert, weil sich um seine Untaten viele Legenden ranken. Johann Dachs forschte zwei Jahre nach nachprüfbaren Unterlagen, wertete polizeiliche, staatsanwaltliche- und Gerichtsakten…

  • Hinterkaifeck in der Weltbild 1953

    In der Ausgabe 4 – 2. Februarheft des Jahrgangs 1953 der Illustrierten Weltbild wurde über Hinterkaifeck mit einem weiteren Artikel berichtet. Sie nennen mich Mörder ohne den Schatten eines Beweises!Ein hinter die Kirche geducktes Haus, grau, mit langen Reihen kleiner Fenster. Ein Scheunentor führt hinein. Wo wohnt Herr Gump? Eine Frau deutet zu einer schmalen…

  • Hinterkaifeck in der Weltbild 1952

    In der Ausgabe 7 – 1. Aprilheft des Jahrgangs 1952 der Illustrierten Weltbild wurde über Hinterkaifeck mit einem dreiseitigem Artikel berichtet. „Ich weiß wer der Mörder ist… …aber sage es nicht!“ Seit Jahren kennt ein Geistlicher das Geheimnis einer furchtbaren, bisher ungesühnten Mordtat. Aus seinen Andeutungen geht hervor, daß die Täter noch leben. WELTBILD-Reporter Heinz…