Atemberaubend: ein Blog über Verbrechen aus Bayern und sonstige nicht alltägliche Fälle
Die Web-Seite Verbrechen aus Bayern widmet sich ungewöhnlichen und mysteriösen Kriminalfällen aus der bayerischen Region, sowohl historisch als auch aktuell. Sie bietet spannende Einblicke in oft wenig bekannte Verbrechen und außergewöhnliche Ereignisse, die abseits des Mainstreams liegen.
Diese Web-Seite lohnt sich für alle, die sich für Kriminalgeschichte und die Besonderheiten Bayerns interessieren. Sie verbindet fundierte Recherche mit fesselnder Unterhaltung und ermöglicht so ein tief gehendes Verständnis für regionale Verbrechen. Leser werden durch die abwechslungsreichen und gut aufbereiteten Beiträge sensibilisiert und profitieren von einem spannenden Mix aus Geschichte, Mysterien und Nervenkitzel.
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Wann spricht man von Wucher?
Um einen Preis als Wucher zu bezeichnen, muss er mindestens doppelt so hoch sein Im Bericht vom 06.04.1922 hat Oberinspektor Georg Reingruber folgendes vermerkt. Dass die Ermordeten in der letzten Zeit größere Verkäufe abgeschlossen oder Geldbeträge vereinnahmt hätten, ist nicht bekannt. Das Getreide vom vergangenen Jahr ist noch vorhanden. G.Reingruber In einem Schreiben an sämtliche Landesregierungen vom…
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Die Wolfsmühle wurde von Räubern heimgesucht
Die Wolfsmühle zwischen Forstinning und Markt Schwaben
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Ein zweifacher Mord wegen Erbschaftsstreitigkeiten
Es war kurz vor Weihnachten 1930 als sich in Böhen (Oberwalins) etwa 20 km südöstlich von Memmingen eine schwere Bluttat ereignete, in deren Verlauf mehrere Menschen sterben mussten. Über die Ereignisse gibt es unterschiedliche Darstellungen, fest steht, dass ein Hermann Kutter von auswärts zu gereist war. Nach ersten Ermittlungen muss Hermann Kutter aus einem Revolver…
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Ein Raubmord in Ebersberg
Es war ein Oktobertag im Jahre 1920, die Meldung eines Raubmordes im Rosenheimer Anzeiger überraschte niemanden mehr. Es war eine kurze unspektakuläre Meldung und doch enthält sie ein paar interessante Details. Die ermordeten Landwirts-Eheleute hießen Huber, es wurden von dem Täter die Betten, Matratzen, Schränke und Truhen durchwühlt. Offenbar entgingen ihnen 15.000 Mark in bar,…
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Der Bandenchef war nur 1.56 Meter groß
Eine Kriminalgeschichte aus dem Bayerischen Wald Der Bandenchef Landstorfer war nur 1,56 Meter groß, von primitiver Lebensart und voller Minderwertigkeitskomplexe, die er mit Gewalt überdeckte. Dennoch erlangte er im vorigen Jahrhundert einen hohen Stellenwert, weil sich um seine Untaten viele Legenden ranken. Johann Dachs forschte zwei Jahre nach nachprüfbaren Unterlagen, wertete polizeiliche, staatsanwaltliche- und Gerichtsakten…
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Hinterkaifeck in der Weltbild 1953
In der Ausgabe 4 – 2. Februarheft des Jahrgangs 1953 der Illustrierten Weltbild wurde über Hinterkaifeck mit einem weiteren Artikel berichtet. Sie nennen mich Mörder ohne den Schatten eines Beweises!Ein hinter die Kirche geducktes Haus, grau, mit langen Reihen kleiner Fenster. Ein Scheunentor führt hinein. Wo wohnt Herr Gump? Eine Frau deutet zu einer schmalen…
