Atemberaubend: ein Blog über Verbrechen aus Bayern und sonstige nicht alltägliche Fälle

Die Inhalte reichen von eingemauerten Leichenteilen und mysteriösen Skelettfunden bis hin zu dramatischen Liebesgeschichten und skandalösen Enthüllungen wie dem Call-Girl Ring in München. Außerdem werden interessante Episoden aus der bayerischen Geschichte vorgestellt, etwa der Fall des Gespenstermalers Heinrich Nüsslein oder gesellschaftliche Entwicklungen, die das Bild der Region prägen. Die Artikel sind kurzweilig und bieten eine gelungene Mischung aus Unterhaltung und Wissen, die sowohl Krimifans als auch historisch Interessierte anspricht. Dabei wird das Thema lebendig und anschaulich dargestellt, ohne den Leser mit zu vielen Details zu überladen.

Die Web-Seite ist empfehlenswert für alle, die einen tiefgründigen und fesselnden Einblick in weniger bekannte Facetten Bayerns suchen. Sie bereichert das Verständnis der Region durch spannende Geschichten und überraschende Einblicke, die oft abseits des Mainstreams liegen. Wer sich für Kriminalfälle, Geschichte und gesellschaftliche Entwicklungen interessiert, findet hier eine wertvolle und unterhaltsame Quelle. (Swisscows AI-bot (Beta)

  • Schwere Bluttat mit Stilett auf offener Straße

    Eine schwere Bluttat forderte auf offener Straße im Zentrum von Augsburg zwei Menschenleben. Wie die Polizei mitteilte, erstach der 54 jährige Schneider Ludwig Hertle aus Augsburg mit einem kleinen Stilett den 55 Jahre alten ehemaligen Kriminalbeamten Karl Grahammer aus Augsburg und dessen Begleiterin, die 40 jährige Schneiderin Charlotte Thomann aus Augsburg, nach einem kurzen Wortwechsel…

  • Der Schmuggel zwischen Salzburg und Bayern

    Was wurde geschmuggelt? Durch unterschiedliche Zölle und Steuersätze in der unmittelbaren Nachkriegszeit gab es in den bayerischen Grenzgebieten viele Schmuggler, Schmugglerbanden, einflussreiche und international agierende Schmugglerbanden. Es wurden Zigaretten und Kaffee von Österreich nach Deutschland und Zündkerzen, Nadeln, Rasierklingen nach Österreich geschmuggelt. Dass es dabei auch Tode und Verletzte gab verwundert nicht. Schmuggel nach 1945…

  • Der frühere Knecht war der Räuber

    Der 25-jährige landwirtschaftliche Arbeiter Holger Fischer gestand, bei einem Einbruch in einen Bauernhof in Weyhern im Kreis Dachau mit einem Beil den 50-jährigen Bauern Georg Loderer und dessen Frau verletzt zu haben. Fischer, der in der Nacht zum Montag den Einbruch verübt und lediglich zwei Sparbüchsen mit vier Mark Inhalt erbeutet hatte, wurde bereits am…

  • Justizskandale der neueren bayerischen Geschichte, der Todesfall Rudi Rupp

    Zunächst einmal möchte ich allen Leserinnen und Lesern frohe Festtage wünschen Und dann möchte ich heute mit euch zusammen über Wahrscheinlichkeiten sinnieren. Vor Jahrhunderten hat sich bestimmt niemand die Frage gestellt, wie wahrscheinlich es ist, dass die Geburt eines ledigen Kindes in ärmlichsten Verhältnissen den Lauf der Geschichte so beeinflussen könnte, wie es die Geburt…

  • Einer der schlimmsten Serienmörder Österreichs

    Vor mittlerweile 82 Jahren ermordete der Gelegenheitsarbeiter Franz Podritschnig in der Petutschnig-Keusche im Wölfnitzgraben sechs Mitglieder der Familie Verschnig bestialisch – darunter fünf Kinder im Alter von zwei bis zehn Jahren. Obwohl die schreckliche Bluttat nun schon mehrere Jahrzehnte zurückliegt, hat sie sich in das kollektive Gedächtnis der Griffner eingeprägt, wie Valentin Hauser, Chronist und…

  • Die Morde auf dem Hof Stotter in Westfalen

    Entweder ein Fall für die „Westfälische Miss Marple“ aus Münster Georg Wilsberg oder das Tatort-Team aus Münster Thiel und Boerne. Rinkerode liegt gerade mal einen Steinwurf von Münster entfernt, in der Nacht vom 11. auf den 12. Juni 1945 wurden unter bis heute ungeklärten Umständen auf dem Hof Stotter neun Menschen ermordet. Polizei und Provinzial…