Atemberaubend: ein Blog über Verbrechen aus Bayern und sonstige nicht alltägliche Fälle

Die Web-Seite Verbrechen aus Bayern widmet sich ungewöhnlichen und oft wenig bekannten Verbrechen sowie mysteriösen Fällen aus der bayerischen Region. Sie bietet spannende Berichte über historische und aktuelle Ereignisse, die abseits des Mainstreams faszinierende Einblicke gewähren.

Der Blog berichtet unter anderem von einem gefährlichen Großmanöver bei der Operation „Marshal Power 2025“ in Erding, bei dem Verwechslungen fast tödlich endeten. Ebenso werden makabre Funde wie Leichenteile in einem Haus bei Dachau thematisiert, die verdeutlichen, wie düster die Kriminalgeschichte Bayerns sein kann. Weitere Beiträge erzählen von tragischen Liebesgeschichten, einem Call-Girl-Ring im alten München und einem flüchtigen Bankier, der sich schließlich der Polizei stellte. Abgerundet wird das Angebot durch außergewöhnliche Geschichten wie die des mittelalterlichen Schlosses und des legendären Gespenstermalers Heinrich Nüsslein.

Die Web-Seite ist definitiv einen Besuch wert für alle, die sich für kriminalgeschichtliche Hintergründe und ungewöhnliche Fälle aus Bayern interessieren. Sie bietet nicht nur spannende Unterhaltung, sondern vermittelt auch faszinierende Einblicke in die regionalen Besonderheiten der Verbrechensgeschichte. Leser profitieren von der gut recherchierten und abwechslungsreichen Darstellung, die Wissen mit Nervenkitzel verbindet.

  • Die Morde auf dem Hof Stotter in Westfalen

    Entweder ein Fall für die „Westfälische Miss Marple“ aus Münster Georg Wilsberg oder das Tatort-Team aus Münster Thiel und Boerne. Rinkerode liegt gerade mal einen Steinwurf von Münster entfernt, in der Nacht vom 11. auf den 12. Juni 1945 wurden unter bis heute ungeklärten Umständen auf dem Hof Stotter neun Menschen ermordet. Polizei und Provinzial…

  • Ein brutaler Sechsfachmord bleibt bis heute unaufgeklärt

    Bei einem Kurztrip nach Wasserburg am Inn fand ich an einem Tisch vor einem Büchergeschäft ein Buch. Der Titel des Buches sprang mich förmlich an,“Lost & Dark Places OBERBAYERN“; 33 vergessene, verlassene und unheimliche Orte.Geschrieben von Anne Dreesbach und Laura Bachmann, beide Historikerinnen und True-Crime Fans. Wie bei mir üblich suchte ich nach Hinterkaifeck und…

  • Neue Augsburger Zeitung, die Bluttat von Hinterkaifeck

    Hans Lautenbacher, der als Sonder-Berichterstatter für die Neue Augsburger Zeitung am Tatort war, schreibt in seinem Bericht vom 08.04.1922 unter der Überschrift „Die Bluttat von Hinterkaifeck“ zum „Heuteppich“ folgendes. Bei der Durchsuchung des Dachbodens ging man auch den Getreide- und Heuboden durch (das alte Anwesen hatte keine Brandmauer) und entdeckte im Heu zwei Stellen, die…

  • Der Kaffee ist fertig, eine Kaffeebohne kommt selten allein

    Kaffee war noch nie so gut wie heute, dass liegt wahrscheinlich an den Erzeugern und deren wissen über den Anbau. Wir können auf so viele Sorten zurückgreifen, dass man direkt den Überblick verliert. Kaffee genießt einen überaus hohen Stellenwert und sogar Spitzensportler nutzen ihn als Dopingmittel. 125 Millionen Menschen in aller Welt verdienen heute ihren…

  • Diplomarbeit von Volker Post über Raubmord

    Die vorliegende Diplomarbeit stammt aus dem Jahre 2003, sicherlich hat sich in den letzten zwanzig Jahren einiges verändert, trotzdem sind einige Vergleiche, Untersuchungen und Schlussfolgerungen sehr interessant und aufschlussreich. Bis zum Jahre 1941 galt im deutschen Recht nur die Tötung mit Überlegung als Mord. Im heutigen Gesetzestext kommt es nicht mehr auf die Art des…

  • Was schon Agatha Christie über Rechtsmedizin wusste

    Die Forensik-Expertin Carla Valentine erzählt oder vielleicht sollte ich sagen, führt in ihrer Art durch die faszinierende Geschichte der Rechtsmedizin. Sie bedient sich dabei der Romane Agatha Christies und sie begleitet dabei Ermittler wie Miss Marple und Hercule Poirot. Anhand verschiedener Fälle beweist Carla Valentine, dass Agatha Christie schon lange vor der modernen Forensik in…