Verbrechen aus Bayern

Mord, Raub und andere Fälle

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Atemberaubend: ein Blog über Verbrechen aus Bayern und sonstige nicht alltägliche Fälle

Die Web-Seite bayernmord.de beschäftigt sich mit Verbrechen aus Bayern, darunter Cold Cases, mysteriöse Leichenfunde und dramatische Polizeiaktionen. Sie zeigt sowohl historische als auch aktuelle Kriminalfälle aus der bayerischen Region.

Die Inhalte sind sorgfältig recherchiert und bieten eine vielseitige Mischung aus Fakten, spannenden Geschichten und gesellschaftlichen Hintergründen. Die Seite behandelt besondere Fälle wie Großmanöver der Polizei, unaufgeklärte Tötungsdelikte und skurrile Episoden aus Münchens Nachtleben. Durch die Verbindung von Fakten und Nervenkitzel wird die bayerische Kriminalgeschichte lebendig und tiefgründig dargestellt. Leser erhalten nicht nur Informationen, sondern auch Einblicke in die kulturellen und sozialen Aspekte der Verbrechen.

bayernmord.de ist für alle empfehlenswert, die an True Crime und der bayerischen Kultur interessiert sind. Die Seite bietet eine spannende und informative Perspektive weit über klassische Kriminalfälle hinaus. Sie bereichert das Wissen und erweitert den Horizont mit überraschenden Details und Hintergrundwissen.

  • Hinterkaifeck in der Weltbild 1952

    In der Ausgabe 7 – 1. Aprilheft des Jahrgangs 1952 der Illustrierten Weltbild wurde über Hinterkaifeck mit einem dreiseitigem Artikel berichtet. „Ich weiß wer der Mörder ist… …aber sage es nicht!“ Seit Jahren kennt ein Geistlicher das Geheimnis einer furchtbaren, bisher ungesühnten Mordtat. Aus seinen Andeutungen geht hervor, daß die Täter noch leben. WELTBILD-Reporter Heinz…

  • Ein Raubmörder der es auf Frauen abgesehen hat

    Münchens schlimmster Frauenmörder um die Jahrhundertwende Am 15. Februar 1896 fand Georg Fürst, Stationskommandant der 6. Münchner Gendarmerie Brigade, auf Anzeige der Köchin Pauline Pfefferl in der Karlstraße Nr. 33 die Leichen von Julie und Caroline von Roos sowie von deren Köchin Maria Gradl. Die Öffentlichkeit spekulierte in verschiedene Richtungen: Zum einen vermutete man einen…

  • Ein dreifacher Raubmord in Wimm

    Die Bevölkerung war Kriegsmüde Im November 1918 ging es drunter und drüber, die Bevölkerung war Kriegsmüde. In den Schützengräben hatten 200.000 bayerische Soldaten ihr Leben gelassen. Die Heim Kamen waren traumatisiert und einige starben in den Nachkriegsjahren noch an den zugezogenen Kriegsleiden. Das Bezirksamt München schreibt am 16.11.1918 an das SPD – geführte Innenministerium –…

  • Josef Wilfling der Ehemalige Leiter der Münchner Mordkommission gestorben

    Der Mann der Columbo war Ob Josef Wilfling mit zerknittertem Mantel und gebeugter Körperhaltung herumlief kann ich nicht beurteilen, aber er war in Bayern an der Aufklärung zahlreicher Kapitalverbrechen beteiligt. Auf die schnelle fallen mir Namen wie David, Sedlmayr und Moshammer ein. In all den Dienstjahren hat er sich zu einem Experten entwickelt, nicht nur…

  • Der grausame Tod einer 18 jährigen durch einen Raubmörder

    Maria Bosch aus Grassau trug eine gelbbraune Jacke, einen grün- blauen modernen Rock, hatte eine Umhängetasche um, eine Pappschachtel und ein Handkörbchen dabei. Sie liebte diese städtische Kleidung, dass Mädchen vom Lande. Maria war hübsch, hatte dunkle Haare und freute sich über die Bahnfahrt von Rosenheim in Richtung Heimat. Im Wagenabteil traf sie eine ältere…

  • War auch in Hinterkaifeck ein illegales Waffenlager

    Nach dem ersten Weltkrieg mussten durch den Versailler Vertrag sämtliches schweres Kriegsgerät abgeben oder unter alliierter Kontrolle vernichtet werden. In Bayern gab es einige unbekannte Waffenlager, die in Burgen, Schlössern, Gutshöfen, Schulen, Gemeindeämtern und Bauernhöfen eingerichtet wurden. Vor allem kam durch die Reichswehr viel Kriegsmaterial zu den Einwohner-wehren. Auch nach Auflösung der Einwohner-wehren im deutschen…