Schwaben, eine schwere Bluttat im Allgäu

Was Erbschaftsstreitikeiten alles ausmachen, es war kurz vor Weihnachten 1930 als sich in Böhen (Oberwalins) etwa 20 km süd-östlich von Memmingen eine schwere Bluttat ereignete, in deren Verlauf mehrere Menschen sterben mussten. Über die Ereignisse gibt es unterschiedliche Darstellungen, fest steht, dass ein Hermann Kutter von auswärts zugereist war. Nach ersten Ermittlungen muss Hermann Kutter… Schwaben, eine schwere Bluttat im Allgäu weiterlesen

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Das teure Bild

Raubmord in der Nähe von Ebersberg. Es war ein Oktobertag im Jahre 1920, die Meldung eines Raubmordes im Rosenheimer Anzeiger überraschte niemanden mehr. Es war eine kurze unspektakuläre Meldung und doch enthält sie ein paar interessante Details. Die ermordeten Landwirtseheleute hießen Huber, es wurden von dem Täter[n] die Betten, Matratzen, Schränke und Truhen durchwühlt. Offenbar… Das teure Bild weiterlesen

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Hinterkaifeck in der Weltbild 1953

Weltbild-1953_klein

In der Ausgabe 4 – 2. Februarheft des Jahrgangs 1953 der Illustrierten Weltbild wurde über Hinterkaifeck mit einem weiteren Artikel berichtet. Sie nennen mich Mörder ohne den Schatten eines Beweises! Ein hinter die Kirche geducktes Haus, grau, mit langen Reihen kleiner Fenster. Ein Scheunentor führt hinein. Wo wohnt Herr Gump? Eine Frau deutet zu einer… Hinterkaifeck in der Weltbild 1953 weiterlesen

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Hinterkaifeck in der Weltbild 1952

Ich weiß wer die Mörder sind

In der Ausgabe 7 – 1. Aprilheft des Jahrgangs 1952 der Illustrierten Weltbild wurde über Hinterkaifeck mit einem dreiseitigem Artikel berichtet. “Ich weiß wer der Mörder ist… …aber sage es nicht!” Seit Jahren kennt ein Geistlicher das Geheimnis einer furchtbaren, bisher ungesühnten Mordtat. Aus seinen Andeutungen geht hervor, daß die Täter noch leben. WELTBILD-Reporter Heinz… Hinterkaifeck in der Weltbild 1952 weiterlesen

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Aus der Sonderausstellung “Mythos Hinterkaifeck”

In der Sonderausstellung “Mythos Hinterkaifeck” war unter anderem auch die Tafel der gefallenen und vermissten Soldaten aus dem ersten und zweiten Weltkrieg des Krieger- und Soldatenvereins Waidhofen ausgestellt. Bereits am 5. Dezember 2012 war ich mit dem damaligen Vorsitzenden des Krieger- und Soldatenvereins in Waidhofen verabredet und habe die Kriegertafel, die im Dachboden der neugebauten… Aus der Sonderausstellung “Mythos Hinterkaifeck” weiterlesen

Illegale Waffenlager

Gab es sie in Oberbayern? Im Laufe der folgenden Monate wird jedoch deutlich, dass sich vor allem rechtsradikale Organisationen wie die „Orgesch“, die „Organisation Consul“ und Angehörige der eigentlich aufgelösten Freikorps mit Waffen versorgen. Offensichtlich haben viele Rechte den Stichtag 1. November 1920, bis zu dem illegale Waffen straffrei abgegeben werden konnten, ungenutzt verstreichen lassen. … Illegale Waffenlager weiterlesen

Gemeinde-Schreiber in Waidhofen

Das abwechslungsreiche Leben des Franz Xaver Dersch Xaver Dersch war nach eigener Aussage in jungen Jahren bei einem Rechtsanwalt als Bürolehrling tätig. Ob er einen Berufs-Abschluss bei dem Rechtsanwalt gemacht hat geht aus seiner Aussage leider nicht hervor, später kam er nach Neufahrn und Regensburg scheinbar hat er es nirgends lange ausgehalten. Als alternative für… Gemeinde-Schreiber in Waidhofen weiterlesen

Die öffentliche Danksagung des Lorenz Schlittenbauer

oder wie stellt man seine Ehre wieder her? Wie in vielen Mordfällen gestalten sich die Ermittlungen als äußerst schwierig, weil die Täter am Tatort keine verwertbaren Spuren hinterlassen. Die Recherchen erstrecken sich fortan auf Personen, die nach Landstreicherart umherzogen wie im Fall Hinterkaifeck Gump und Stampfl, oder polizeibekannte Kleinganoven bei denen andauernd Ebbe im Portmonee… Die öffentliche Danksagung des Lorenz Schlittenbauer weiterlesen

Andreas Gruber in der JVA Straubing

Viel ist nicht bekannt, er war 1.65 m groß, untersetzt, Stirn und Nase waren breit, die Zähne fehlerhaft und er hatte dunkelblonde Haare und braune Augen. Eingesperrt war er vom 03.02.1916 bis zum 03.02.1917, scheinbar gab es keine vorzeitige Entlassung. Ob Andreas Gruber in Straubing im angegliederten landwirtschaftlichen Betrieb gearbeitet hat ist nicht überliefert. Anfang… Andreas Gruber in der JVA Straubing weiterlesen

Waren es braune Bohnen?

Die Geschäfte der Brüder Schirovsky. Die wenigsten Menschen konnten sich 1922 einen echten Bohnenkaffee leisten. Aus Feigen, Eicheln, Zichorien und verschiedenen Getreidesorten wurde Ersatzkaffee hergestellt. Die Andre-Hofer-Feigenkaffee-Fabrik verkauften in ganz großem Stil den koffeinfreien Muckefuck (von frz. mocca faux – falscher Kaffee) als Arme – Leute – Getränk. Das verlangen nach koffeinhaltigem Kaffee war damit… Waren es braune Bohnen? weiterlesen

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